Zweite Österreichische Data Governance Konferenz 2019

Im April fand die 2. österreichische Data Governance Konferenz in Wien statt. Wir freuen uns dabei gewesen zu sein, inhaltlich mitgearbeitet zu haben und natürlich auch darüber, dass sich die Data Governance Community wieder vergrößert hat.

Daten zu sammeln ist für Unternehmen essenziell, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Allerdings dürfen nicht alle verfügbaren Daten verarbeitet werden. Insbesondere wenn es um die Steuerung und Verwaltung großer Datenmengen geht, sorgt Data Governance für funktionierende Rahmenbedingungen und für die Einhaltung wichtiger Qualitäts-, Sicherheits- Datenerfassungs- und Prozessstandards. Nach der erfolgreichen Data Governance im letzten Jahr wurde die Konferenz heuer um die Themen der Erfassung, Analytik, Archivierung, Verknüpfung, Auswertung und Distribution von Daten erweitert. Wie schon im vergangenen Jahr haben wir unsere Kollegen von der ADV tatkräftig mit unserer inhaltlichen Expertise zum Thema Data Excellence unterstützt und zusammen mit dem Organisationskomitee auf die sehr erfolgreiche Veranstaltung hin gefiebert.

Wir haben uns einerseits sehr aktiv in Diskussionsrunden und Workshops eingebracht, andererseits durften wir auch einige Programmpunkte selbst gestalten und durchführen: Unsere Geschäftsführerin Michaela Mader hat die Ergebnisse „Data Governance Reifegrad 2019“, die wir im Vorfeld der Konferenz erhoben haben, präsentiert. Dies bot allen Anwesenden die Gelegenheit, anhand unserer Erhebungen, zu erfahren wie die Teilnehmer den Reifegrad ihrer eigenen Daten einschätzen. Weiter ging es dann mit einem Vortag unserer anderen Geschäftsführerin, Barbara Kainz. Sie stellte sich zusammen mit demPlenum die Frage „DATA GOVERNANCE & METADATENMANAGEMENT: WER BRAUCHT HIER WEN!?“ und stellte dadurch klar, dass jeder ein Recht auf Daten hat und zeigte allen Interessierten unseren Zugang und Lösungsweg puncto fachliches Metadatenmanagement. Auch unsere Kollegen, Josef Pühringer und Kathi Bloderer, haben einen wertvollen Beitrag geleistet und sich im Rahmen ihres Workshops „Umgang mit Daten erlernen“ zusammen mit den Teilnehmern damit befasst welche Skills, Methoden und Eigenschaften man braucht um etwa eine Rolle (wie Data Steward, Business Expert, ect.) in einer Data Governance Organisation auszuüben. In einem weiteren Workshop mit dem Titel „Wieviel Anteil hat Data Governance an erfolgreicher Digitalisierung“ haben Barbara Kainz und Michaela Mader mit ihrer Expertise viele Teilnehmerfragen beantworten können und dem Plenum einige Best Practice Beispiele liefern können.

Am Ende einer informationsreichen und erfolgreichen Konferenz, können wir stolz sein, das Thema zusammen mit der ADV und allen Partnern wieder eine Schritt vorwärts gebracht zu haben und blicken der 3. Data Governance Konferenz im Jahr 2020 freudig und voller Zuversicht entgegen!